Monatsarchiv für November 2008

Irgendwas ist immer ;)

Susi am 30. November 2008

Da man als Hobbyfotograf ja immer irgendwie etwas möchte, fällt darunter natürlich auch die Literatur die sich mit der Photografie befasst, sei es in Ratgebern oder auch Fotobüchern. Eines davon möchte ich mir selbst zu Weihnachten schenken.

Es ist folgendes:

Es enthält wundervolle Portraits von Prominenten, und jedes einzelne Portrait verdient es länger angesehen zu werden als nur 3 Sekunden. Die Fotografien vermitteln eine gewisse Ruhe. Sie heben das schöne des Menschen hervor dass es ein Genuss ist, dieses Buch immer und immer wieder in die Hand zu nehmen (ich tue das in letzter Zeit immer öfter im Buchladen ;)  )

Liebe Grüße, Susanne Stark

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Geplante Hintergründe

Susi am 30. November 2008

Ich bin heute ein wenig im Internet herumgesurft und war auf der Suche nach schönen Hintergrundmöglichkeiten.

Aus einem eigenen Shooting bei dem ich VOR der Kamera stand, weiß ich dass sich Muschelvorhänge gut als Hintergrund nutzen lassen, ich habe mir nun 3 verschiedene Capiz-Muschelvorhänge ausgesucht. Sie werden hoffentlich in der nächsten Woche geliefert werden, so kann ich bald damit testen.

Einen Vorhang stelle ich hier einmal ein, das Bild wurde vom Verkäufer gemacht, DTG Dynamictrade aus Neumünster.

Diese Farbe habe ich bestellt und außerdem ein in blau gehaltener Vorhang, sowie weiß/transparent.

Bei Portraitshootings mit mir wird man sicher diese Vorhänge auch wiederfinden.

In diesem Sinne wünsche ich weiterhin viel Spaß in meinem Blog. Liebe Grüße, Susanne Stark

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doppelte Datensicherung

Susi am 30. November 2008

… aus gegebenem Anlaß schreibe ich heute hier zum Thema Datensicherung.

Ich hatte mir vor einiger Zeit einen Laptop zugelegt - langsam wurde er voll und ich habe mir in der letzten Woche eine externe Festplatte zugelegt und habe sämtliche Bilder auf diese Festplatte geladen. Am Donnerstag Abend war es vollbracht und ca. 25.000 Bilder waren überspielt. Ich habe getestet und alle Bilder waren sichtbar, ich konnte darauf zugreifen und diese auch bearbeiten. Weil dem der Fall war, habe ich die Bilder vom Laptop gelöscht.

Der Worstcase trat ein, am Freitag abend wollte ich ein paar Bilder vom letzten Rügenaufenhalt sortieren und zu Buche bringen.

Ich konnte die Festplatte nicht mehr ansteuern, nur noch formatieren. Aus welchen Gründen auch immer, nichts geht mehr, nun muss entweder auf die hohe Anzahl von Bildern verzichten oder aber versuchen mittels eines Datenrettungstools die Bilder die von der Festplatte gelöscht wurden, zu retten.

Ich habe nun ein Rettungsprogramm heruntergeladen und hoffe jetzt inständig dass ich zumindest einen Großteil meiner Bilder wieder erlange.

Ich hätte mir noch eine weitere Festplatte zulegen sollen und die Bilder dort nochmals speichern sollen bevor ich die Bilder vom Laptop lösche, nun könnte im Dreieck springen.

Ich hoffe, dass ich die Bilder nicht ganz abschreiben muss.

Liebe Grüße, Susanne Stark

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Bildretusche

Susi am 28. November 2008

Heute möchte ich einen kleinen Beitrag über die Ergebnisse bei der Bildretusche erstellen.

Um folgendes Vorher-Nachher Beispiel geht es:

Linda (so heißt mein Modell für das obige Portrait) wurde von mir in einer recht dunklen Fabrikhalle fotografiert. Da ich nicht der Freund von viel Blitzlicht und Reflektoren bin suche ich mir immer helle Ecken, in den Gebäude in denen ich Fotos erstelle, aus. So wurde Linda im alten Treppenhaus mit inzwischen fehlendem Dach, portraitiert.

Im Nachhinein musste ich das Bild noch ein wenig aufhellen, das habe ich zuerst gemacht - einfach das Bild im Gesichtsbereich (partiell) aufgehellt.

Danach habe ich mit dem Programm “Portrait Professional 8″ die Hautunreinheiten beseitigt, ebenso wie kleine Schatten unter den Augen. Die Farbe der Augen wurde hervorgehoben und gleichzeitig das weiß des Augapfels etwas heller gemacht. Die Farbe der Lippen wurde gleichmäßiger gestaltet und das kleine Lächeln noch ein bisschen verstärkt. Zu guter Letzt habe ich dann noch ein wenig die Haarfarbe leuchten lassen und das Kinn ein wenig schlanker gemacht.

Wenn das Modell nicht stark geschminkt ist, bzw. während des Shootings die Schminke leider von dannen zieht, so ist eine anschliessende Bildbearbeitung unbedingt von Nöten. Gute Software gibt es zur Genüge auf dem Markt, allerdings sollte man immer in Testversionen ausprobieren wie man mit den Programmen zurecht kommt.

Über Kommentare zur obigen Bildretusche würde ich mich freuen, herzlichen Dank, Susanne Stark

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Die Verbindung zweierlei Hobby´s

Susi am 27. November 2008

Hiermit möchte ich auch gerne meinen treuen Begleiter vorstellen, er ist auch Schuld daran, dass ich tausende Hundefotografien auf meinen Rechnern gespeichert habe.

Er ist so schnell gewachsen und jeden Zentimeter wollte ich festhalten.

Hier auf diesem Bild war er einen Tag bei uns, er war genau 8 Wochen und 2 Tage auf dieser Welt und hatte SOFORT mein Herz im Sturm erorbert, sein Name stand eine Woche bevor er bei uns einzog fest: “Odur” sollte es sein - Gott der Weisheit.

Diesen kleinen Wurm musste ich immer und immer wieder fotografieren, es werden sicher immer mal wieder Bilder von ihm hierein fließen.

Als Tipp für die Tierfotografie (wenn es nicht gerade Schildkröten sind die sich sehr langsam bewegen), ruhig Serienbilder anfertigen, in den aller wenigsten Fällen kann man sagen dass das Motiv tatsächlich scharf ist.

Viel Spaß weiterhin in meinem Blog.

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Kerzenmeer

Susi am 26. November 2008

Im letzten Jahr bin ich auf der Suche nach einem Motiv durch die Strassen und durch die Fußgängerzone von Bonn getingelt. Es war kurz vor Weihnachten, also bin ich auch mal in die Kirchen gegangen - eigentlich dachte ich, ich würde dort Menschen vorfinden die ähnlich wie ich die vorweihnachtliche Zeit genießen möchten.

Ich war allein in dieser Kirche und habe, wie immer, eine Kerze angezündet. Hier ergab sich folgendes Bild für mich:

Ich hatte als Belichtungszeit die Einstellung belassen die ich für den Außenbereich verwendet hatte, nämlich 1/80 sek. - die Blendenzahl war hier F/6,3 bei ISO 100. Die Brennweite betrug mit meinem damaligen Standardobjektiv (28-100) 60 mm. Sicher sollten auch ambitionierte Hobbyfotografen einfach mal eine Kirche besuchen - ohne Blitz versteht sich - und dort die kleinen Details vor die Linse bringen.

Als Hilfsmittel wäre sicher ein Stativ ganz sinnvoll, ev. ist noch weniger Licht vorhanden als bei meinem obigen Kerzenmeer und die Belichtungszeit muss entsprechend verlängert werden; längere Belichtungszeit heißt aber auch dass ich als Fotograf wesentlich länger Zeit habe das Bild zu verwackeln.

In diesem Sinne, immer gut Licht.

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Wie kam ich zur Fotografie?

Susi am 26. November 2008

Heute möchte ich gerne ein wenig über meinen “Werdegang” zur Fotografin und über meine Ausrüstung schreiben.

Zur Fotografie kam ich recht früh - aber als “Modell”, denn meine Großmutter ist ihres Zeichens eine gelernte Fotografin und ich als Enkel musste natürlich immer wieder als Modell “herhalten”, hier gibt es natürlich wunderschöne Kinderportraits … aber dies an anderer Stelle.

Meine erste eigene Kamera gab es irgendwann im Jugendalter und war natürlich eine ganz normale Kompaktkamera - zu damaligen Zeiten selbstverständlich analog. Die Bilder die ich damit “geschossen” habe, konnten sich damals schon sehen lassen. So gibt es beispielsweise ein Postkartenmotiv von einem Hafen in Norwegen an dem ich mich damals schon immer wieder erfreut habe. Natürlich gibt es nah heutigen Gesichtspunkten auch in diesem Bild den ein oder anderen Fehler zu bemängeln, aber dennoch gehört es noch immer zu meinen Lieblingsbildern. Da war ich zarte 16 Jahre alt.

Das ist das Bild zur kurzen Geschichte:

Mit der steigenden Pubertät ist das eigentlich schöne Hobby Fotografie in den Hintergrund getreten. Allerdings war ich einer der ersten die eine Digitalkamera besessen haben, damals mit “sensationellen” 2,3 Megapixel von Canon für “unschlagbare” 670 Euro. Diese Kompaktkamera hatte ich immer bei mir, habe dort allein an Speicherkarten Unsummen in den Fotofachgeschäften gelassen - für 256 MB auf einer Compactflash Speicherkarte musste man noch um die 100 Euro auf die Ladentheke legen. Unfassbar bei dem technischen Stand heute! Aber um qualitativ gute Bilder auch speichern zu können musste ich die Einstellungen an der Digitalkamera so hoch fahren, dass ich nur um die 80 Bilder machen konnte und die Karte war overload - schlecht im Urlaub, also hatte ich 6 Speicherkarten.

Irgendwann wurde mir das fotografieren mit der “Knipse” zu fad, zu langweilig, zu eintönig und zu guter Letzt konnte ich noch nicht mal die Ergebnisse in der Hand halten - also habe ich mir um die 200 Bilder von der Festplatte ausgesucht und richtig auf Papier ziehen lassen, mit diesen Bilder habe ich ganz “altmodisch” ein schönes Fotoalbum bestückt (richtig zum kleben).

Irgendwie war ich zwar mit dem Ergebnis zufrieden, allerdings wollte ich mehr - mehr analoge Fotografie, und mehr Fotografie an sich. Also habe ich mir eine Konica Minolta Dynax40 mit einem passenden Weitwinkelobjektiv schenken lassen.

Das ist nun 4 Jahre her und seither hat sich erstens die Kamera bereits wieder geändert - auf Digital und auch die Objektive kamen, einige gingen wieder.

Ich werde in Kürze auch schreiben was alles in mein Equipment fällt und wünsche weiterhin viel Spaß in meinem Blog.

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Ich möchte mich kurz vorstellen

Susi am 25. November 2008

Hallo und herzlich Willkommen auf meinem Fotoblog,

dieser Blog soll sich speziell um mein Hobby, das Fotografieren drehen. Einige Tipps und Tricks werde ich hier verraten und mit Sicherheit auch das ein oder andere Bild einstellen.

Zu jedem Bild werde ich eine kleine Geschichte erzählen - es wird rundherum meist ein geplantes Fotoshooting gegeben haben, ich werde also die Location kurz beschreiben und die Vorbereitungen die wir oder nur ich getroffen haben und Euch an den Ergebnissen teilhaben lassen.

Wer Interesse an einem Fotoshooting in und um Bonn herum hat, der kann sich gerne melden über die Modalitäten sollte man sich dann gesondert unterhalten.

Ich fotografiere in der Hauptsache Tiere und die Natur, andererseits natürlich auch Menschen. Größere und kleinere Familienfeste halte ich fotografisch fest - ebenso wie der Babybauch oder auch der Nachwuchs der dann auf dieser wunderschönen Welt angekommen ist.

Gerne können Sie mit mir in Kontakt treten, ich freue mich auf Sie.

Nun viel Spaß in meinem Blog, liebe Grüße Susanne Stark

P.S. mein Vorstellungsbild wurde von einem “Kollegen” gemacht, C. Michalik - Danke nochmals dafür.

wenn man weitere Blogs aus aller Welt lesen will … nur zu ;), hier suchen:


Abgelegt unter Entstehung eines Bildes, Fotografie allgemein, Ich | 4 Kommentare

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