Susi am 20. Dezember 2008
Ich habe mich heute mit meinem Bearbeitungsprogramm Lightroom wieder ein wenig beschäftigt, heraus kommen folgende beide Schwarz/Weiß Konvertierungen:


Gerade bei der Schwarzweißfotografie, bzw. bei der Konvertierung muss man sehr darauf achten die verschiedenen Farbkanäle gut einzustellen. Die Kontraste müssen gut gesetzt werden. Im Bild des Strommastest beispielsweise hatte ich mit einer bloßen Konvertierung ohne die Kanäle anzupassen, die Wolken nur erahnen können, mit der Verstärkung des Gelb- und Orangekanales waren sie dann erkennbar.
Liebe Grüße, Susanne Stark
ein kleiner Nachtrag noch zum obigen Beitrag; diese beiden Bilder habe ich eben noch bearbeitet und mit den Ergebnissen bin ich doch recht zufrieden:


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Susi am 20. Dezember 2008
… gibt es heute einen kleinen Adventsgruß, wir haben hier zuhause nicht die klassische Weihnachtsdekoration. Und auch nur für hier habe ich die vierte Kerze angemacht …
Also, ich wünsche allen einen schönen vierten Advent:

Liebe Grüße aus Bonn, Susanne Stark
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Susi am 18. Dezember 2008
… und dabei wird es wohl auch bleiben, dieser riesige Reflektor hier nämlich:

ist zwar echt toll … und groß … und hat eine tolle Leuchtkraft … und zaubert prima Licht … ABER: er ist so riesig, dass ich nur für ihn erstmal anbauen müsste
aber die Ergebnisse die ich damit schon einmal gesehen habe, waren echt top.
Ein paar kleine Träume darf man ja haben, richtig?
Einen schönen Tag wünsch ich meinen Lesern noch, liebe Grüße, Susanne Stark
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Susi am 18. Dezember 2008
… sieht mancher Turnschuh so aus
:


Das Foto ist zwar schon etwas älter, passt aber durchaus zum Wetter welches gerade in Bonn und Umgebung herrscht, ich hoffe ja ein klein wenig dass es einen Tick kälter wird und der Boden nicht mehr so schlammig ist. So kann man auch einigermaßen sauberen Fußes eine Runde joggen gehen.
Der Dreckstab der oben auf liegt ist ein Apportierstab für meinen Hund, der mich - wenn ich denn mal rennen gehe - immer begleitet, Ihr könnt Euch vorstellen wie er trotz seines kurzen Fells ausgesehen haben muss
Liebe Grüße, Susanne Stark
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Susi am 16. Dezember 2008
… das habe ich heute zu bieten, auch dieses Bild ist am vergangenen Sonntag entstanden (Ihr wisst schon: die Sache mit dem Basketballspiel
). Ich fand die Kombination der Natur hier so witzig, es sah so aus als hätte man Moos an einem Ast aufgespiest und es trocknen lassen. In Wahrheit gehören diese beiden Dinge aber wohl zusammen, leider weiß ich nicht wie diese Pflanze heißt, aber sehen kann man dieses Detail hier:

An Nachbearbeitung habe ich nur ein wenig den Hintergrund aufgehellt, sodass es mehr Kontraste gibt. Da es hier schon recht starkes Farbrauschen gab, habe ich zudem noch das Rauschen minimiert.
Um ein solches Motiv “einzufangen”, muss man einfach ein wenig mit offenen Augen durch die Welt gehen und ruhig mal den Blick rundherum schweifen lassen - ebenso nach oben und unten, dieser Ast hier war mit Sicherheit zwei Meter über mir und zurückgehen musste ich auch
.
Liebe Grüße, Susanne Stark
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Susi am 15. Dezember 2008
… nun habe ich gerade ein bisschen mit Lightroom herumgespielt, an folgendem Bild:

Dieses Bild habe ich gestern entstehen lassen und heute habe ich es genutzt um ein wenig die Möglichkeiten von Lightroom auszutesten. Hier habe ich eine Teiltonung extrem verstärkt und die Rauschminderung eingestellt. Ich fand das Ergebnis witzig, auch wenn ich es mir nicht unbedingt an die Wand hängen wollte … aber hier in mein Blog wollte ich es dann schon stellen
Liebe Grüße, Susanne Stark
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Susi am 15. Dezember 2008
Heute möchte ich anhand eines Bildbeispiels anschaulich machen, wie schnell mit guter Bildentwicklung ein farblich relativ fades Tierfoto zu einem lebendigen Tierportrait gemacht werden kann.
Hier das Beispiel:

Mit meinem neuen Lightroom habe ich das Bild entwickelt, habe es insgesamt etwas heller beleuchtet, die Sättigung verstärkt - insbesondere die Rot- und Gelbtöne. Des Weiteren habe ich speziell die Augenpartie bereichsweise aufgehellt. Den Kontrast habe ich minimal erhöht und siehe da, ich finde es ist ein gelungenes Tierportrait meines treuen Vierbeiners entstanden. Der Arbeitsaufwand lag bei ca. 3 Minuten, wobei es auch keine weiteren Korrekturen gibt wie bei der menschlichen Haut (wie z. B. Entfernung von Hautveränderungen).
Viel Spaß mit diesem Tierportrait, liebe Grüße Susanne Stark
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Susi am 14. Dezember 2008
Nein, natürlich spiele ich keinen Basketball - erstens zu klein und zweitens tatsächlich mal null Ahnung von diesem Sport … aber in der Nähe hier gibt es einen Platz wo man Basketball spielen könnte, wenn man wollte. Dort bin ich heute vorbeigegangen als ich wieder eine große und andere Runde mit meinem Hund gegangen bin, das Wetter war recht schön und die Kamera durfte auch heute nicht fehlen.
So habe ich folgende Bilder gemacht, die ersten beiden habe ich in schwarzweiß konvertiert, so finde ich sie schöner. Das letztere habe absichtlich frontal ohne jeglichen Einfallswinkel gestaltet, so kann man auch gut erkennen, dass der Korb die gleiche Größe wie ein Bild hat



So, nun weiterhin viel Spaß in meinem Fotoblog, Susanne Stark
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Susi am 14. Dezember 2008
Heute möchte ich nur kurz notieren mit welchen Programmen ich arbeiten kann.
Zum Einen ist dort das Programm “Portrait Professional 8″, zum Anderen “Photo Impact 12″ und nun kam noch hinzu “Adobe Lightroom 2.0″ und “Corel Draw”, mit beiden letzteren werde ich erst noch ein wenig üben müssen, aber die Handhabung soll wohl toll sein. Nun bin ich gespannt was ich hiermit alles herausholen kann und freu mich schon auf die für mich neue Herausforderung :) .
Liebe Grüße, Susanne Stark
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Susi am 11. Dezember 2008
… kann man auf folgendem Bild erkennen … obwohl - nicht ganz, Tierchen ist Tierchen, allerdings ist dieses Tierchen hier deutlich kleiner als mein Hund und auch eigentlich viel flinker. Also musste ich mich gaaaaanz langsam an diesen Marienkäfer herangehen (zumindest mit meinem Zoom vom Teleobjektiv).
Ein kleines Tiermakro also:

Ich habe die Kameraautomaik eingeschaltet weil ich nur diesen Käfer fotografieren wollte und dies sollte schnell gehen, die Brennweite lag bei 260 mm, alles andere hat die Automatik übernommen.
Draussen muss man einfach versuchen was am besten aussieht, gerade wenn es sich um sehr bewegliche Motive handelt. Ganz wichtig: immer schön die Augen offen halten und ruhig mal nach unten oder oben schauen - denn die spannendsten Motive befinden sich außerhalb der normalen Sichtlinie.
Liebe Grüße und viel Spaß weiterhin, Susanne Stark
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