Susi am 10. Dezember 2008
… von der kleinen Lilian, sie war damals nur ein paar Monate alt und ich habe bei ihr zuhause das Fotoshooting mit ihr gemacht, sie hat viel geschlafen und war ein dankbares Modell. Dank sicher auch der Mama die mir die richtigen Zeiten genannt hat wann sie wohl am wenigsten unruhig ist
.
Die kleine Lili wollte uns wohl etwas sagen … mit mahnendem Finger versteht sich … wahrscheinlich war das der Hinweis, dass wir bloß nicht auf die Idee kommen sollten sie zu wecken.
Fotografiert habe ich ohne Blitzlicht und genutzt habe ich entsprechend ausschließlich das Tageslicht, leider war es an diesem Tag nicht sonderlich sonnig und so musste ich im Nachhinein das Foto ein wenig aufhellen. Mehr habe ich nicht verändert, auch den Bildschnitt habe ich beibehalten.
Viel Spaß beim Ansehen, liebe Grüße Susanne Stark

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Susi am 9. Dezember 2008
gibt es hier zu sehen:


Beide Aufnahmen sind am gleichen Tag entstanden (passend zu meinem ersten Post der australischen Nymphaea).
Die Aufnahmedaten sind hier gleich geblieben, nur der Blickwinkel ist jeweils verändert worden.
Ein wenig habe ich bei den Farben im Nachhinein per Bildbearbeitung nach geholfen, ich habe den Kontrast erhöht, so kamen die wunderschönen Farben noch besser zur Geltung.
Liebe Grüße, Susanne Stark
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Susi am 8. Dezember 2008
Heute widme ich mich einmal dem Thema Langzeitbelichtung:
Folgende zwei Bilder habe ich völlig ohne Stativ gemacht, ich habe versucht die Kamera irgendwo fest gegen zu drücken und ich habe es auch einigermaßen gut hinbekommen. Die Bilder sind entstanden auf Pützchens Markt in Bonn dieses Jahr. Die Dynamik der Bilder ist unbewußt entstanden - irgendwie musste ich ja die Kamera festklemmen.
In beiden Fällen fotografierte ich mit Blende F/36 bei ISO 100 jeweils 10 sek. lang (ich gebs zu, es war wirklich schwer die Kamera so ruhig zu halten). Die Ergebnisse hier:


Gerade am zweiten Bild sieht man unten am feststehenden Stempel des Fahrgeschäftes, dass meine Hand nicht wirklich ruhig war.
Weiterhin viel Spaß, liebe Grüße Susanne Stark
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Susi am 7. Dezember 2008
bleiben zuerst einmal die Wassertropfen zurück, praktisch wenn dann auch noch die Wolken weg gezogen sind und schon schönes Dämmerlicht fällt. So hatte ich nämlich eine tolle Lichtstimmung für folgende beiden Bilder. An Nachbearbeitung musste ich hier auch nichts weiter machen. Leider ist es mir nicht ganz gelungen den Dreck im größten Wassertropfen einzufangen, aber ich übe ja weiterhin und das Objektiv ist ja noch ganz ganz neu


Die Brennweite betrug bei beiden Bilder 200 mm, die Blende F/3.2 und die Belichtungszeit bei ISO 100 1/400 sek.
Viel Spaß weiterhin, liebe Grüße Susanne Stark
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Susi am 7. Dezember 2008
… das Restaurant im Fernsehturm Berlin Alexanderplatz, mit einer Brennweite von 300 mm fotografiert - allerdings nicht auf “Makro” umgeschaltet, bei strahlendstem Sonnenschein mit Blende F/6.8 bei einer ISO Einstellung von 100 und einer Belichtungszeit 1/640. Ohne jeglichen Filter, eigentlich wollte ich (weil die Sonne so sehr schien) einen Polfilter nutzen, hätte ich das aber getan hätte ich auch keine Spiegelungen von den Fenstern erhalten und das Bild wäre hinüber.
Hier ist es:

Liebe Grüße, Susanne Stark
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Susi am 7. Dezember 2008
bei meinem heutigen Spaziergang fehlte die Kamera ja nicht, außerdem bin ich mal einen anderen Weg gegangen. Erstens ist das spannender für meinen Hund und zweitens kam ich mal dazu auch andere Dinge auf meinen Chip zu bannen.
Vorbeigekommen sind wir an einer kleinen Pferdekoppel und wie das halt so ist, an solchen Koppeln sind auch Sicherungen nur bei dieser:

hatte ich mich dann doch gefragt was sie eigentlich sichern soll, das eine Ende des Stromzaunes verlief ins nichts, während hingegen bei dieser Kopplung noch alles in Ordnung ist:

Beide Fotografien wurden im Makromodus aufgenommen, gestochen scharf an den Kopplungen und alles andere ist tatsächlich (wie es gewünscht war) völlig verschwommen, so kommen Details am Besten zum Vorschein.
Liebe Grüße, Susanne Stark
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Susi am 7. Dezember 2008
ich habe heute ein Foto entstehen lassen, an dem ich gut den sog. “Goldenen Schnitt” erklären kann, um folgendes Bild geht es:

Es ist zwar kein astreiner goldener Schnitt, aber man kann grob das Bild in drei Teile aufteilen - alles schräg vorgestellt - der erste Teil ist links oben der relativ freie Himmel, nur ein paar Stromkabel führen hier durch, der zweite Teil besteht aus den oberen Enden der Strommasten in der Mitte (vertikal verlaufend) und der letzte Teil besteht aus dem Strommast im Vordergrund.
An sonstiger Bearbeitung habe ich nichts gemacht, nur die bestehende Restsonne am heutigen Tag ausgenutzt.
Liebe Grüße, Susanne Stark
Edit: der Goldene Schnitt ist auch von links nach rechts zu sehen: links ist der Himmel, mittig sind die zwei Strommasten die etwas zurückgesetzt sind und rechts der im Vordergrund stehende Strommast. Ich freu mich über das Bild.
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Susi am 7. Dezember 2008
ich war heute mit meinem relativ neuen Objektiv unterwegs und habe es endlich mal so richtig testen können - es ist ja ein ausgeschriebenes Makro-Objektiv und sollte auf den Punkt genau scharfstellen.
Tut es auch, hier beim ersten Bild - ein Portrait meines Hundes der beim Spaziergang nicht fehlen durfte - die Nase ist 1A scharf, während die Augen schon ein wenig in der Unschärfe versinken. Zum Bild selber ist noch gesagt, dass ich gerne ein wenig Dynamik hineinbringen wollte und das Bild deshalb schräg gestaltet habe.
Die Blendenöffnung betrug F/2.8, die ISO Einstellung 250 und die Verschlusszeit 1/250, die Brennweite 135 mm. Ich mag nicht näher ran gehen weil mein Hundeschatzemann immer meint mich “küssen” zu müssen wenn ich sehr nah an ihm dran bin, bringt also nichts wenn ich fotografieren will.
Hier das Bild dazu:

und dann noch einmal von der Seite, an seinem aufmerksamen Gesichtsausdruck kann man im übrigen erkennen, dass er eigentlich Hasen, Katzen oder wahlweise Vögel im Kopf hatte - während des gesamten Spaziergangs hatte er mehrere Fährten in der Nase. Das aber nur nebenbei erwähnt.

Weiterhin viel Spaß in meinem Blog, Susanne Stark
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Susi am 6. Dezember 2008
möchte ich hier gerne noch folgendes Bild einstellen:

Im Artikel stand beschrieben, dass man sich immer einen Fluchtpunkt suchen sollte wenn es um Landschaftsfotografie geht, denn das menschliche Auge - bzw. Gehirn - vergleicht gerne und kann ohne die Vergleiche nicht ausmachen wie groß oder klein etwas ist. Ich habe hierzu den Wellenbrecher genutzt der mir außerdem ein klein wenig Schatten im linken Bildbereich bringt, auch das bringt Spannung wie ich finde.
Also, alles richtig gemacht
… außerdem wurde beschrieben, dass man bei Sonnenuntergängen lieber etwas unterbelichten sollte, denn der Weißabgleich der Kameras macht dort meist nicht mit - zumindest nicht richtig. Auch das habe ich gemacht, meine Belichtungszeit betrug 1/250 sek. die Kamera rechnete hingegen 1/160 aus. Die Blende betrug F/8 bei einer ISO Einstellung von 100, die Brennweite tut bei solche einem Foto zwar kaum eine Rolle, aber dennoch hier der Vollständigkeit halber: 70mm.
Nun weiterhin viel Spaß, liebe Grüße Susanne Stark
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Susi am 6. Dezember 2008
… Fotografen unter sich
Meine Oma und ich.

eines der wenigen Bilder wo wir gemeinsam drauf sind.
Liebe Grüße, Susanne Stark
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