Susi am 21. März 2009
mit eben den Brushes von denen ich eben geschrieben habe, ich bin natürlich ein wenig faul und habe mir für den Anfang ein wirklich einfaches Bild gesucht (ist mir aber auch sofort einfallen als ich das Brush “Hello” gesehen habe), Anna sagt förmlich auf diesem Bild “Hello”

Liebe Grüße
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Susi am 21. März 2009
Ich habe mich bei den Bildbearbeitungen von anderen Fotografen und/oder Bildbearbeitern immer wieder gewundert (und natürlich auch gefreut) dass sie soviele verschiedene Brushes verwenden. Bislang dachte ich immer, das wäre sozusagen ein “Vorrecht” auf all die viele Photoshopnutzer … ich habe nämlich sehr sehr lange (erfolglos) bei meinem Hauptbearbeitungsprogramm “PhotoImpact12″ gesucht wie und wo ich solche Brushes eventuell selbst erstellen könnte.
Die Rettung nahte … natürlich aus dem Internet. Man kann nämlich auch die die PS Brushes in PI anwenden, die gewünschten Brushes laden und als Thumb-Nail speichern, dann kann man sie ganz normal als Grafik in das gewünschte Bild einarbeiten. Ich habe natürlich schon ein wenig herumgespielt, erstmal so um zu schauen ob es denn funktioniert oder nicht, es funktioniert - und auch die Farbe und Größe sowie die Form läßt sich jeweils verändern. Ich übe damit jetzt ein bisschen und werde bald mal mit einem herzeigbaren Ergebnis aufwarten.
Liebe Grüße, Susanne Stark
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Susi am 15. März 2009
… gleich noch eine Bearbeitung von den einsamen Booten heute an der Sieg.
Hier habe ich mehrere Varianten zusammengefügt: scharfstellen: schwach; antikes Foto: Stufe 6; Filmkörnung: Stufe 10 (von 100); Kontrast: mittel und so ist es dann geworden:

Liebe Grüße und gute Nacht
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Susi am 11. März 2009
bin ich auf verschiedene Programme gestossen, eines habe ich dann mal ausprobiert … an einem Bild das von mir selbst gemacht worden ist.
Ich bin ja gerade ein wenig auf dem “Alt” Trip und finde das Ergebnis eigentlich ganz gut, gerade für die Art des Bildes: eine Mini-Vorher-Nachher-Show:

Liebe Grüße
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Susi am 10. März 2009
Da das Wetter nun wirklich nicht danach schreit die Kamera zu nutzen, habe ich mich an zwei Portraits von Kiki gemacht, und einfach mal geschaut was Picasa hergibt, mit ein - zwei Klicks kamen ganz schnell diese beiden bearbeiteten Bilder heraus.


Liebe Grüße, Susanne Stark
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Susi am 20. Dezember 2008
Ich habe mich heute mit meinem Bearbeitungsprogramm Lightroom wieder ein wenig beschäftigt, heraus kommen folgende beide Schwarz/Weiß Konvertierungen:


Gerade bei der Schwarzweißfotografie, bzw. bei der Konvertierung muss man sehr darauf achten die verschiedenen Farbkanäle gut einzustellen. Die Kontraste müssen gut gesetzt werden. Im Bild des Strommastest beispielsweise hatte ich mit einer bloßen Konvertierung ohne die Kanäle anzupassen, die Wolken nur erahnen können, mit der Verstärkung des Gelb- und Orangekanales waren sie dann erkennbar.
Liebe Grüße, Susanne Stark
ein kleiner Nachtrag noch zum obigen Beitrag; diese beiden Bilder habe ich eben noch bearbeitet und mit den Ergebnissen bin ich doch recht zufrieden:


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Susi am 15. Dezember 2008
… nun habe ich gerade ein bisschen mit Lightroom herumgespielt, an folgendem Bild:

Dieses Bild habe ich gestern entstehen lassen und heute habe ich es genutzt um ein wenig die Möglichkeiten von Lightroom auszutesten. Hier habe ich eine Teiltonung extrem verstärkt und die Rauschminderung eingestellt. Ich fand das Ergebnis witzig, auch wenn ich es mir nicht unbedingt an die Wand hängen wollte … aber hier in mein Blog wollte ich es dann schon stellen
Liebe Grüße, Susanne Stark
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Susi am 15. Dezember 2008
Heute möchte ich anhand eines Bildbeispiels anschaulich machen, wie schnell mit guter Bildentwicklung ein farblich relativ fades Tierfoto zu einem lebendigen Tierportrait gemacht werden kann.
Hier das Beispiel:

Mit meinem neuen Lightroom habe ich das Bild entwickelt, habe es insgesamt etwas heller beleuchtet, die Sättigung verstärkt - insbesondere die Rot- und Gelbtöne. Des Weiteren habe ich speziell die Augenpartie bereichsweise aufgehellt. Den Kontrast habe ich minimal erhöht und siehe da, ich finde es ist ein gelungenes Tierportrait meines treuen Vierbeiners entstanden. Der Arbeitsaufwand lag bei ca. 3 Minuten, wobei es auch keine weiteren Korrekturen gibt wie bei der menschlichen Haut (wie z. B. Entfernung von Hautveränderungen).
Viel Spaß mit diesem Tierportrait, liebe Grüße Susanne Stark
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Susi am 14. Dezember 2008
Heute möchte ich nur kurz notieren mit welchen Programmen ich arbeiten kann.
Zum Einen ist dort das Programm “Portrait Professional 8″, zum Anderen “Photo Impact 12″ und nun kam noch hinzu “Adobe Lightroom 2.0″ und “Corel Draw”, mit beiden letzteren werde ich erst noch ein wenig üben müssen, aber die Handhabung soll wohl toll sein. Nun bin ich gespannt was ich hiermit alles herausholen kann und freu mich schon auf die für mich neue Herausforderung :) .
Liebe Grüße, Susanne Stark
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Susi am 2. Dezember 2008
nicht nur dass ich mir gerne Bildbände ansehe, ich lese auch gerne Bücher. Zu einem meiner Lieblingsschriftsteller gehört Henning Mankell, Mankell hat vor einiger Zeit einen Kurzroman herausgebracht mit dem Titel “Der Tod des Fotografen”. Dieses Buch ist so völlig untypisch und passt eigentlich gar nicht zu Mankell, zwar spielt Wallander wieder eine tragende Rolle - ganz klar; aber irgendwie ist es kein richtiger “Mankell”.
Dennoch habe ich dieses Buch gerne gelesen und in gewisser Weise spiegelt es auch das Bild des Fotografen an sich in der Gesellschaft wieder. Wie häufig lese ich denn in Agenturen bzw. Onlinekarteien von Fotografen dass sie überhaupt gar nichts gegen eine Begleitperson beim Shooting haben. Sie wollen ganz klar damit ausdrücken, dass sie vertrauenswürdig sind.
Der Fotograf in Mankells Buch ist ein Eigenbrödler über den niemand so recht etwas wusste, mit dem aber auch niemand so recht etwas zu tun haben wollte … er war … irgendwie … komisch, unnahbar.
Ich hoffe, dass ich als Hobbyfotografin dieses Bild nicht erfülle - ich hoffe dass sich meine Modelle bei mir wohlfühlen und da ich jetzt schon Anschlussanfragen erhalten habe, von Modellen die sich bereits einmal vor meine Kamera begeben haben, so scheine ich meine eigenen Anspruch zu erfüllen.
Liebe Grüße, Susanne Stark
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