Archiv für die Kategorie 'Entstehung eines Bildes'

kleine Testreihe

Susi am 19. Dezember 2009

mit meinen beiden Blitzen …

So, links von der Kamera stand recht nah vor mir der neue Beauty-Dish und rechts von der Kamer hab ich in (wenn man stehen würde) Hüfthöhe die Softbox quer gelegt. Ich hab´s mir dann bequem auf der Couch gemacht, die ich in meinem Fotozimmerchen hab … also war die Softbox genau vis a vis meines Kopfes.

Naja, für die ersten Bilder mit beiden Blitzen wieder gleichzeitig, sind sie doch ganz ordentlich geworden ;)

Für Kiki:

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ein bißchen Off-Topic …

Susi am 29. Juli 2009

weil ich auch ein bisschen herumexperimentiert habe … und zwar mit dem Blitz an der Kamera, man hört ja viel vom sog. “entfesseltem Blitzen” (sicher, auch ich hab das schon gemacht: zur Genüge sogar), aber ich habe wirklich keine Lust gehabt die Kamera in Vollausstattung mitzunehmen als ich auf den abendlichen Zügen durch die Dünen unterwegs war. Ich habe also den eingebauten Blitz ausgeklappt und versucht was man damit (also mit Minimalausstattung) so machen kann.

Voilâ:

das erste Foto ist mit einer offeneren Blende entstanden - deswegen ist es auch heller, beim zweiten Bild habe ich die Blende mehr geschlossen, dadurch ist das Bild (sind die Disteln) insgesamt schärfer geworden, aber auch dunkler.

Sicher, ich könnte diese Bilder auch in jedem anderen Teil dieser Welt machen, aber ich wollte auch diese Versuche zeigen. :)

Liebe Grüße, Susanne Stark

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homedeko …

Susi am 28. Juni 2009

es hat mal wieder in den Fingern gekribbelt als ich die Kamera hier so rumliegen sah … als ich in Bamberg war, hatte ich mir die getrockneten Palmenblätter gekauft, die Muscheln hatte ich in der letzten Woche dazu gekauft … die robusten Vasen hatte ich von meinen Eltern zum Geburtstag in diesem Jahr geschenkt bekommen.

Alle Bilder sind mit offener Blende von 3.2 entstanden und nur mit Tageslicht. Ein bißchen Bildnachbearbeitung der RAW-Daten ergaben recht knackige Farben und die Gradiationskurve wurde auch ein wenig bewegt ;)

Liebe Grüße, Susanne Stark

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heute war ich mal wieder im botanischen garten

Susi am 1. Mai 2009

und habe folgende Bilder machen können, unter anderem auch zwei Schnappschüsse die ich einfach mal als “Schnappschuss deluxe” bezeichnen kann. Es ist immer wieder schön, wie man von Monat zu Monat die Unterschiede erkennen kann wie der Frühling ausgebrochen ist und der Sommer mit großen Schritten naht.

Nun aber viel Spaß beim Ansehen:

So, nun kurz noch zur Entstehung der Bilder:

Das Einstellrädchen an der Kamera habe ich auf manuell (M) gestellt, die Blende 2,8 weil ich Bilder mit fehlender Tiefenschärfe einfach viel lieber mag, und die Belichtungszeit habe ich auf 1/1000 gestellt. Diese doch sehr kurze Zeit reichte für unseren strahlend blauen Himmel um die Mittagszeit herum vollkommen aus, hier und da ist das Bild sogar noch ein wenig zu hell geworden - hier habe ich wiederum mit Bearbeitungstools nachgeholfen.

Liebe Grüße, Susanne Stark

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der zweite Besuch in der Elisabethkirche

Susi am 14. Januar 2009

diesmal mit diesen Bildern:

Das letzte Bild ist zwar schon bekannt, aber an diesem möchte ich gerne später im Detail die Verwacklungen zeigen mit und ohne Stativ:

Hier ist der Detailausschnitt OHNE Stativ:

und hier mit Hilfe des Stativ, die Grundvoraussetzungen waren die Gleichen, d.h. gleiche Kamera - gleiches Objektiv - gleiche Uhrzeit - gleiches Licht nur eben mit einem Einbeinstativ:

Liebe Grüße, Susanne Stark

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der goldene schnitt anhand eines Bildes kurz erklärt

Susi am 7. Dezember 2008

ich habe heute ein Foto entstehen lassen, an dem ich gut den sog. “Goldenen Schnitt” erklären kann, um folgendes Bild geht es:

Es ist zwar kein astreiner goldener Schnitt, aber man kann grob das Bild in drei Teile aufteilen - alles schräg vorgestellt - der erste Teil ist links oben der relativ freie Himmel, nur ein paar Stromkabel führen hier durch, der zweite Teil besteht aus den oberen Enden der Strommasten in der Mitte (vertikal verlaufend) und der letzte Teil besteht aus dem Strommast im Vordergrund.

An sonstiger Bearbeitung habe ich nichts gemacht, nur die bestehende Restsonne am heutigen Tag ausgenutzt.

Liebe Grüße, Susanne Stark

Edit: der Goldene Schnitt ist auch von links nach rechts zu sehen: links ist der Himmel, mittig sind die zwei Strommasten die etwas zurückgesetzt sind und rechts der im Vordergrund stehende Strommast. Ich freu mich über das Bild.

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in Anlehnung eines aktuellen Artikels in der Chip Foto-Video digital

Susi am 6. Dezember 2008

möchte ich hier gerne noch folgendes Bild einstellen:

Im Artikel stand beschrieben, dass man sich immer einen Fluchtpunkt suchen sollte wenn es um Landschaftsfotografie geht, denn das menschliche Auge - bzw. Gehirn - vergleicht gerne und kann ohne die Vergleiche nicht ausmachen wie groß oder klein etwas ist. Ich habe hierzu den Wellenbrecher genutzt der mir außerdem ein klein wenig Schatten im linken Bildbereich bringt, auch das bringt Spannung wie ich finde.

Also, alles richtig gemacht ;) … außerdem wurde beschrieben, dass man bei Sonnenuntergängen lieber etwas unterbelichten sollte, denn der Weißabgleich der Kameras macht dort meist nicht mit - zumindest nicht richtig. Auch das habe ich gemacht, meine Belichtungszeit betrug 1/250 sek. die Kamera rechnete hingegen 1/160 aus. Die Blende betrug F/8 bei einer ISO Einstellung von 100, die Brennweite tut bei solche einem Foto zwar kaum eine Rolle, aber dennoch hier der Vollständigkeit halber: 70mm.

Nun weiterhin viel Spaß, liebe Grüße Susanne Stark

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wie jedes Jahr freuen sich die Kinder am meisten auf Weihnachten …

Susi am 3. Dezember 2008

… und ganz sicher auch schon die kleinsten. Heute habe ich ein absolutes Spontanshooting mit meinem Patenkind gemacht. Frau Mama und Herr Papa brauchten ganz fix für morgen eine Weihnachtskarte für die lieben und weit weg wohnenden Großeltern zum Nikolaustag.

Also entstand folgendes Bild … hier sieht man ganz deutlich, dass sich auch schon die kleinsten auf den Weihnachtsmann freuen:

Leider hatte ich keine großartigen Hilfsmittel, als Leuchtmittel musste eine Stehlampe dienen, ohne Reflektoren musste ich mit dem Blitzlicht ein wenig spielen - zum einen wollte ich den kleinen Knirps nicht zu sehr mit Blitzlicht stressen und zum anderen hatte ich wie erwähnt keinen Reflektor parat und musste die Decke bzw. die Wand als diesen nutzen.

Viel Spaß in der vorweihnachtlichen Zeit, liebe Grüße Susanne Stark

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Makrofotografie

Susi am 3. Dezember 2008

Ganz besonders toll an der Fotografie an sich, finde ich die Makrofotografie. Sie bringt Details zum Vorschein die dem bloßen Augen meist verborgen bleiben. Man muss ein bisschen Geduld mitbringen, denn gerade bei der Makrofotografie kommt es auf ein ruhiges Händchen an.

Man sollte am besten ein Stativ verwenden, ich muss zugestehen dass ich bisher noch keines benutzt habe um meine Makroaufnahmen zu machen, das liegt aber daran, dass ich immer aus der Situtation heraus ein Makro angefertigt habe. Mit mehr Glück als Verstand - wenn man das so sagen kann - bekam ich bisher auch einen Großteil Bilder in denen das was ich tatsächlich scharf haben wollte auch scharf war.

So wie folgendes Bild, es ist Scan von einem analogen Abzug, entstanden bei strahlendster Sonne (Mittagssonne - eigentlich Gift für schöne Fotografie) im botanischen Garten in Bonn. Ich habe mich mit meinem damaligen Teleobjektiv 70-300 zwischen Sonne und Hibiskus gestellt - habe aber dennoch keinen Schatten gebildet, das wollte ich nicht, ich habe eher darauf gewartet dass die umliegenden Bäume durch den nächsten Windstoß ein wenig Schatten werfen würden. Das hat auch funktioniert und folgendes Bild ist entstanden:

Der Blütenstempel sollte scharf sein und der Rest des Bildes unscharf, dies hat mit einer Brennweite die zwischen 200 und 300 lag, auch gut funktioniert. Damals habe ich einen ISO 100 Film verwendet, entsprechend hat die analoge Spiegelreflexkamera die Belichtungszeit eingestellt.

Liebe Grüße, Susanne Stark

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Schnappschuß

Susi am 3. Dezember 2008

… meines Hundes, er war so quirlig (und ist es immer noch) als er zu uns kam und ich hatte mit viel Glück die ersten Tage fotografisch festhalten können.

Hier ein Beispiel eines guten Schnappschußes, der einen Jagdhund bei dem zeigt was er am liebsten tut … Fährte aufnehmen nämlich. Ihn hinderte nur daran der Fährte hinterher zu gehen, dass er das Wasser noch nicht kannte - er war nämlich erst den zweiten Tag bei uns, zeigte uns aber sofort dass er jagdlich ambitioniert ist.

Zur Entstehung des Bildes kann man hier keine richtigen Angaben machen, natürlich könnte ich einen Auszug der Exifdatei hinterlegen, aber was ich eigentlich sagen wollte: ich habe meine Kamera auf Automatik umgestellt, habe also nicht herum experimentiert, und als ich dachte es wäre der richtige Moment, habe ich auf den Auslöser gedrückt.

Folgendes Bild zeigt meinen Hund bei der “Wasserarbeit”:

Und dieses Bild ist am gleichen Tag entstanden, wir haben “Sitz” geübt und für einen kurzen Moment hat er es auch verstanden.

Auch hier: Automatikeinstellung der Kamera, denn hier herrschten wiederum andere Lichtverhältnisse als beim Wasserbild -> das Wasserbild entstand mit einem Hauch Gegenlicht, während das folgende Bild mit mir zwischen Sonne und Hund entstand.

Im weiteren Verlauf meines Blogs werde ich natürlich auch weitere Bilder von ihm einstellen - so können Sie auch den Werdegang mit verfolgen ;)

Liebe Grüße, Susanne Stark

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