Archiv für die Kategorie 'Makrofotografie'

nun kehre ich zurück zur Makrofotografie

Susi am 7. Dezember 2008

bei meinem heutigen Spaziergang fehlte die Kamera ja nicht, außerdem bin ich mal einen anderen Weg gegangen. Erstens ist das spannender für meinen Hund und zweitens kam ich mal dazu auch andere Dinge auf meinen Chip zu bannen.

Vorbeigekommen sind wir an einer kleinen Pferdekoppel und wie das halt so ist, an solchen Koppeln sind auch Sicherungen nur bei dieser:

hatte ich mich dann doch gefragt was sie eigentlich sichern soll, das eine Ende des Stromzaunes verlief ins nichts, während hingegen bei dieser Kopplung noch alles in Ordnung ist:

Beide Fotografien wurden im Makromodus aufgenommen, gestochen scharf an den Kopplungen und alles andere ist tatsächlich (wie es gewünscht war) völlig verschwommen, so kommen Details am Besten zum Vorschein.

Liebe Grüße, Susanne Stark

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ein weiteres Makro

Susi am 5. Dezember 2008

… von einer Nymphaea, diesmal einer australischen Nymphaea.

Dieses Bild ist ebenfalls im botanischen Garten, gemeinsam mit der “Otto-Normal-Seerose” entstanden, hier habe ich Blende F/5 gewählt bei einer Belichtungzeit von 1/400 sek., ISO Einstellung lag bei 100, die Brennweite bei 210mm mit meinem Makro/Teleobjektiv. Ich habe deswegen kürzer belichtet weil diese Nymphaea mehr im normalen Licht lag als die andere Seerose.

Das ist das Bild dazu, ich habe mir Absicht den etwas ungewöhnlichen Bildausschnitt gewählt - somit bleibt das Bild an sich spannender:

Ich hätte eigentlich den Blütenstempel noch weiter nach links schieben sollen, aber zuerst habe ich diesen Ausschnitt gewählt - an einem anderen Tag habe ich den Blütenstempel rechts oben in die Ecke gesetzt. Auch dieses Bild werde ich hier noch gesondert beschreiben.

Weiterhin viel Spaß, liebe Grüße Susanne Stark

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ich bleibe bei der Makrofotografie … momentan

Susi am 4. Dezember 2008

das folgende Bild entstand als ich mein Teleobjektiv ganz frisch in den Händen hielt - damals habe ich noch eine analoge Kamera besessen. Die Brennweite (das weiß ich noch) lag definitiv bei 300mm, da ich den Maximalwert ausreizen wollte - zusätzlich legte ich noch den Schalter am Objektiv für Makro “On” um. Durch die so veränderte Optik gelang es sämtliche andere Strohhalme in der totalen Unschärfe versinken zu lassen. Den Fokus stellte ich auf “manuell” um einen falschen Schärfepunkt vorzubeugen.

Die Schärfe liegt ausschließlich auf der Getreideähre. Ich hatte Glück bei der Bildkomposition - es gab kein Windchen, dass mein Bild hätte stören können, so konnte ich mir die schönste Ähre heraussuchen.

Das ist das Bild zur obigen Beschreibung:

Diese Fotografie habe ich beispielsweise auf Leinwand gezogen in der Küche aufgehangen. Ich fand es passt dort am besten hin, dort wird ja schließlich gegessen, gebacken, gekocht … gelacht, gefeiert, getrunken.

Liebe Grüße, Susanne Stark

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ein weiteres Bild zum Thema Makrofotografie

Susi am 4. Dezember 2008

Heute möchte ich gerne ein weiteres Bild online stellen. Dieses Bild ist ebenfalls im botanischen Garten entstanden - allerdings in diesem Jahr. Es zeigt eine Seerose, im Fachjargon: Nymphaea, die in voller Blüte steht, dieses Bild ist mit folgenden Einstellungen entstanden: 1/80 sek. bei ISO 100 mit der Blende F/5.6, die Brennweite betrug 230 mm, das Objektiv war das 70-300er von Sigma 1:4.5-6.5.

Eigentlich hätte ich aufgrund der dunklen Umgebung (theoretisch) mit mind. 1/20 sek. fotografieren müssen, aber ich wollte ohne großartige Nachbearbeitung des Bildes einen dunklen Umgebungstohn haben. Ansonsten hätte ich (bei normaler Belichtung) andere Details - zumindest verschwommen - mit auf der Fotografie aufgenommen.

Viel Spaß beim ansehen, liebe Grüße Susanne Stark

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Makrofotografie

Susi am 3. Dezember 2008

Ganz besonders toll an der Fotografie an sich, finde ich die Makrofotografie. Sie bringt Details zum Vorschein die dem bloßen Augen meist verborgen bleiben. Man muss ein bisschen Geduld mitbringen, denn gerade bei der Makrofotografie kommt es auf ein ruhiges Händchen an.

Man sollte am besten ein Stativ verwenden, ich muss zugestehen dass ich bisher noch keines benutzt habe um meine Makroaufnahmen zu machen, das liegt aber daran, dass ich immer aus der Situtation heraus ein Makro angefertigt habe. Mit mehr Glück als Verstand - wenn man das so sagen kann - bekam ich bisher auch einen Großteil Bilder in denen das was ich tatsächlich scharf haben wollte auch scharf war.

So wie folgendes Bild, es ist Scan von einem analogen Abzug, entstanden bei strahlendster Sonne (Mittagssonne - eigentlich Gift für schöne Fotografie) im botanischen Garten in Bonn. Ich habe mich mit meinem damaligen Teleobjektiv 70-300 zwischen Sonne und Hibiskus gestellt - habe aber dennoch keinen Schatten gebildet, das wollte ich nicht, ich habe eher darauf gewartet dass die umliegenden Bäume durch den nächsten Windstoß ein wenig Schatten werfen würden. Das hat auch funktioniert und folgendes Bild ist entstanden:

Der Blütenstempel sollte scharf sein und der Rest des Bildes unscharf, dies hat mit einer Brennweite die zwischen 200 und 300 lag, auch gut funktioniert. Damals habe ich einen ISO 100 Film verwendet, entsprechend hat die analoge Spiegelreflexkamera die Belichtungszeit eingestellt.

Liebe Grüße, Susanne Stark

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